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Elterntipps und Internetseiten

 

Liebe Eltern,

wir möchten zünftig hier informative Seiten für Sie verlinken.

 

• Unsere Schule nimmt am Programm "Jedem Kind ein Instrument" teil

www.jedemkind.de

• Leseförderung mit Antolin

www.antolin.de

• Spendenaktion via Schulengel

www.schulengel.de

• Die Sammelaktion für die Umwelt, unser Sammeldrache

www.sammeldrache.de

• kindgerechte Internetseiten bei klicks

www.klick-tipps.net/top100/

 

ABC der Schulkinder

A       wie Anfang:
Aller Anfang ist schwer. Habe etwas Geduld, wenn nicht alles gleich auf Anhieb klappt. Mit Unterstützung deiner Eltern und Freude an der Schule, wird dir der Schulalltag gut gelingen.

B       wie Bedürfnisse:
Du brauchst als Ausgleich zum manchmal ziemlich anstrengenden Schulalltag genügend Schlaf. Gehe deshalb nicht zu spät ins Bett und schlafe so gut es geht aus.

C       wie Cola:
Getränke sind wichtig, um den Durst während des Schultages zu löschen. Packe dir dafür am besten Getränke, wie Wasser, verdünnten Saft oder Tee ein. Diese sind gesund und halten dich fit. Süße Getränke, wie Cola oder Limo sind dagegen für die Schule ungeeignet. Sie machen dich dick und schaden den Zähnen.

D      wie Disziplin:
Spätestens jetzt wirst du lernen, dass es auch Aufgaben und Tätigkeiten gibt, die dir nicht so viel Spaß machen, aber trotzdem erledigt werden müssen. Dabei ist eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre doppelt wichtig. Feste und sinnvolle Regeln, auch zu Hause, helfen Dir ein gewisses Maß an Disziplin zu lernen und zu akzeptieren.

E       wie Erholung:
Am Nachmittag brauchst du ausreichend Erholung von einem anstrengenden Schultag. Nimm dir Zeit mit deiner Familie oder Freunden, um wieder neue Energie für den kommenden Tag zu sammeln. Playstation, Nintendo DS oder Fernsehen sollten dabei nicht deine erste Wahl sein.

F        wie Fördern:
Spiele mit deinen Eltern, Geschwistern oder Freunden Brett- oder Kartenspiele wie Memory, Mensch-ärgere-dich-nicht oder Uno. Diese fördern die Konzentration, die Geduld und das Gedächtnis.

G       wie Grundkenntnisse:
übe mit deinen Eltern den Umgang mit der Schere und dem Stift. Übe deinen Namen zu schreiben und lernen deinen Geburtstag sowie deine Adresse auswendig.

H       wie hetzen:
Zeitdruck am Morgen stresst dich schon vor Schulbeginn. Stehe rechtzeitig auf und frühstücke, am besten mit deiner Familie, ganz in Ruhe. So hast du den optimalen Start in den Tag. Ein knurrender Magen macht das Lernen unnötig schwer.

I         wie Interessen:
Bestimmt interessiert dich die eine oder andere Sache ganz besonders. In der Schule gibt es viele AGs. Bestimmt findest auch du die AG, die deinen Interessen besonders nahe kommt. Du kannst dich auch neben der Schule noch in einem Verein oder Club anmelden, wo du den Schulalltag hinter dir lassen kannst.
Aber Vorsicht!: Mindestens zwei Nachmittag in der Woche solltes du dir frei halten, wo du entspannen oder dich mit Freunden treffen kannst.

J        wie Juhu:
Die Einschulung ist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Wenn das kein Grund zu feiern ist! Feiere das mit deiner Familie, Bekannten und Freunden. Lass dich feiern, sodass du deine Einschulung nie vergisst.

K       wie Kritik:
Dieser Abschnitt beschreibt Hinweise für deine Eltern:
Liebe Eltern, vermeiden Sie, vor Ihrem Kind über die Schule oder einen Lehrer zu schimpfen. Das verwirrt Ihr Kind und macht es unsicher. Sprechen Sie Dinge, mit denen Sie unzufrieden sind, direkt bei der Klassenlehrerin an. Gemeinsam finden Sie sicher eine Lösung.

L        wie Lob:
Auch dieser Abschnitt ist für deine Eltern gedacht:
Seien Sie nicht geizig mit anerkennenden Worten für Ihr Kind. Ein Lob – auch für die kleinsten Fortschritte – macht Ihr Kind stolz und stärkt das Selbstbewusstsein.

M       wie Meister:
Nur Übung macht den Meister. Vor allem Lesen muss anfangs intensiv geübt werden. Aber auch in den nächsten Schuljahren ist das Üben, gerade zu Hause, von größter Wichtigkeit. Frage deine Eltern, ob sie dir helfen können, denn zusammen macht das Üben gleich doppelt Spaß.

N       wie Name:
Lass deine Mama oder deinen Papa auf alles, was dir gehört deinen Namen schreiben. Achte darauf, dass sie deinen Vor- und Nachnamen auf deine Sachen schreiben. So lassen sich verlorene Gegenstände einfacher zuordnen oder Streitigkeiten wegen Stifte oder ähnlichem schneller regeln.

O       wie Ordnung:
Ordnung ist das halbe Leben, sagt man. Da ist auch etwas dran, denn Ordnung hilft dir gerade in der ersten Zeit dich in der Schule zurechtzufinden. Packe zusammen mit deinen Eltern deine Schultasche und dein Etui. Bestenfalls packt ihr deine Tasche am Abend, sodass du am Morgen keinen Ärger damit hast.

P        wie Pausenbrot:
Du brauchst jeden Tag ein gesundes Frühstück in deinem Schulranzen. Frisch Zubereitetes von zu Hause ist immer besser, als ein auf dem Schulweg gekauftes Brötchen. Das Frühstück sollte dir schmecken und deshalb nicht immer Dasselbe sein. Sprich mit deinen Eltern und überlegt zusammen, was dir schmeckt und natürlich auch noch gesund ist, denn Süßigkeiten gehören nicht zu einem ausgewogenen Frühstück.

Q       wie Qual:
Lernen macht Spaß und sollte nicht zur Qual werden. Wenn dir etwas zu schwer ist oder du etwas nicht verstehst, dann frage deinen Lehrer/ deine Lehrerin. Sie helfen dir bestimmt gerne. Und an die Eltern: Setzen Sie Ihr Kind nicht unter Druck. Seien Sie stolz, auf das, was es schon kann und helfen sie ihm, wenn etwas nicht gleich klappt.

R       wie Ranzen:
Auf einen schönen Ranzen (oder Tornister/ Schultasche) ist jedes Schulkind stolz, bestimmt auch du. Dieser soll aber nicht nur gut aussehen, sondern auch stabil sein und nicht zu viel wiegen. Immerhin bist du es, der ihn tragen muss. Reflektierende Streifen auf dem Ranzen sorgen dafür, dass andere Verkehrsteilnehmer dich früh genug sehen und dir somit nichts passiert. Ein Rucksack ist zu Schulbeginn (noch) sehr ungeeignet.

S        wie Selbstständigkeit:
Nun bist du ein Schulkind und bist nun weitgehend für dich selbst verantwortlich. Du solltest bei Schuleintritt in der Lage sein dich selbst an- und auszuziehen, dir die Schuhe zu binden, die Toilette zu benutzen und auf deine Sachen zu achten (das heißt auch, dass du sorgsam damit umgehst). Deine Eltern helfen dir sicher, diese Sachen zu lernen, sodass du schon ein Stück selbstständiger bist, wenn du in die Schule kommst.

T        wie toben:
Toben macht Spaß und ist gesund. Verbringe nach der Schule viel Zeit an der frischen Luft, wo du rennen und toben kannst. In der Schule sitzt du schon genug, sodass du nicht auch noch in deiner Freizeit vor dem Fernseher oder dem Computer SITZEN musst.

U       wie Unterstützung:
Deine neue Klasse kann die Unterstützung deiner Eltern gut gebrauchen. Egal ob als Begleitung bei Wandertagen oder durch Spenden, wie Taschenbücher, Mal- und Bastelpapier, Dekoration für den Klassenraum oder oder oder. Deine Eltern sind jederzeit willkommen und werden von Zeit zu Zeit auch nach ihrer Unterstützung gefragt.

V        wie Vergesslichkeit:
Jeder kann einmal etwas vergessen. Das sollte jedoch nicht zu oft passieren, denn wenn dir Sachen fehlen, kannst du in der Schule nicht richtig arbeiten. Achte, wenn du deine Tasche für die Schule packst, darauf, dass du auch nichts vergisst und schreibe deine Hausaufgaben in dein Hausaufgabenheft. Das hilft dir die Sachen, die du brauchst, bei dir zu haben.

W      wie Weg zur Schule:
Bevor dein erster Schultag kommt, solltest du deinen neuen Schulweg mehrmals mit einen Eltern gehen und ihn dir gut einprägen. Das hilft dir, dich gut zurechtzufinden. Achte dabei  auf Gefahrenstellen, wie Ampeln oder Zebrastreifen und lasse dir erklären, wie du dich da zu verhalten hast.   

Z           wie zusammen:
        
Nun kommt noch ein Hinweis für deine Eltern:
        
Elternhaus  und Schule sind zusammen dafür verantwortlich, jedes Kind optimal zu
         fördern und ihm alles Wichtige für seine Zukunft mit auf dem Weg zu geben. Das
         gelingt am besten, wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen und
         auch in schwierigen Situationen nicht gegeneinander arbeiten.


 

 

 

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